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Silberschmuck

Vom preisgünstigen und für jeden erschwinglichen Modeschmuck über kreative und individuelle im Kunsthandwerk gefertigte Einzelstücke bis zum Geschmeide aus edlen Metallen, wie Gold, Silber und Titan, versehen mit Perlen oder Edelsteinen, ist Schmuck heute in allen erdenklichen Formen, Farben und Materialien erhältlich und dient dem Menschen seit jeher als Zierde und Verschönerung des Körpers sowie Kleidung.

 

Vielen unbekannt ist die Tatsache, dass Schmuck seit Menschengedenken sowohl eine psychologische als auch eine symbolische Bedeutung hat. Er hebt nicht nur das Selbstwertgefühl auf, er drückt auch Lebensfreude aus, war bereits in alter Zeit ein Zeichen für Reichtum, wurde als Schatz in Palästen und Tempeln gehortet und drückte die soziale Stellung des Trägers oder seine Funktion (z.B. der Bischofsring) innerhalb der Gesellschaft aus.

 

Im Volksglauben galt zum Beispiel der Ring als bindende Kraft des Kreises und wurde unter frühchristlichem Einfluss zum Symbol der Treue und der Unauflösbarkeit der Ehe. Zugleich füllte der Schmuck auch eine praktische Funktion aus. Mittels Broschen, Knöpfen oder Gürteln wurde und wird die Kleidung zusammengehalten. Nadeln, Kämme und Spangen halten bis heute lange Haare aus dem Gesicht. Bereits seit der Steinzeit schmücken sich die Menschen nachweisbar mit Ketten und Anhängern. Hier noch mit primitiven Mitteln aus einfachen Materialien wie Muscheln, Knochen, Elfenbein oder Stein, wurden Ketten aufgezogen und Ringe gefertigt.

 

Mit der Weiterentwicklung des Menschen kamen auch weitreichendere Formen, Farben und Materialien unter Einbeziehung neu entwickelter Werkzeuge und Herstellungsverfahren bei der Schmuckverarbeitung zur Verwendung. Mittels Ätztechnik verzierten bereits die Mesopotamier 4000 v.u.Z. Perlen aus Karneol und der während des 15. Jahrhunderts aufkommende Schliff bei der Schmuckherstellung trug zur Beliebtheit von Diamanten bei, die im 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt erlebten. Bis dahin war der in Form von Ringen, Halsketten oder Armbändern getragene Schmuck bei Männer wie bei Frauen gleich beliebt. Während des Rokoko beschränkte sich die Schmuckmode der Männer jedoch mehr und mehr auf Ringe, Knöpfe, Hosen- und Schuhschnallen sowie Uhren, die sich großer Beliebtheit erfreuten und nun als Gegenstand des besonderen Luxus galten.

 

Silber

Frauen dagegen schmücken sich noch bis heute gern mit den in dieser Zeit aufkommenden Schmuckgarnituren, die aus einheitlich gestalteten Armbändern, Ringen, Halsketten und Ohrringen bestehen. Seit etlichen Jahren Aktuell ist neben den traditionellen Schmuckformen vor allem bei der jüngeren Generation beiderlei Geschlechts das Piercing. Hierbei werden Ringe oder Stäbe in Gesicht, Zunge, Bauchnabel oder den Intimbereich gebohrt oder gestochen. Silberschmuck - edel und schick Silberschmuck zieht sich als modisches Accessoire mit viel Patina und Ausdruck der Persönlichkeit durch alle Epochen und Altersstufen, er zählt weltweit zu den meistgetragenen Edelmetallen. Bereits 3000 Jahre vor Chr. war es möglich, Silber von Blei zu trennen und somit Silberschmuck und Münzen herzustellen. Von Kinderschmuck, über elegantes Geschmeide mit Edelsteinen bis zum top-aktuellen Gothic Silberschmuck sind alle Variationen möglich - ob Ketten, Ringe, Ohrschmuck, Arm- und Fußschmuck, Anhänger, Kopfschmuck oder trendige Piercings.

Viele Edelsteine harmonieren besonders gut zu Silber, wie beispielsweise Onyx, Granat und Bernstein. Silber kann glänzend poliert oder mattiert als Schmuckstück seinen Träger zieren. Auch in der Männerwelt ist es durch die schlichte Eleganz außerordentlich beliebt. Dabei bleibt der Luxus eines Silberschmuckstücks im Vergleich zu anderen Edelmetallen meist in bezahlbarem Rahmen. Zahlreiche namhafte Markenschmuckdesigner und unzählige Schmuckmanufakturen verwenden das Edelmetall nicht nur wegen seiner sagenhaften Lichtreflexion, sondern auch wegen der hervorragenen Verarbeitungseigenschaften: Silber zeigt sich in der Verarbeitung gut dehnbar und biegsam, es ist härter als Gold und säurebeständig.

 

Die größten Silbervorkommen finden sich in Mexiko, Peru, Australien und Polen. Es gehört als Edelmetall zu den Schwermetallen, die Schmelztemperatur liegt bei 961 °C und die Siedetemperatur bei 2212 °C. Für die Produktion von Silberringe wird hauptsächlich das sogenannte Sterlingsilber (vom Britischen Pfund Sterling) verwendet, das härter als reines Silber ist. Unter 925 Sterlingsilber versteht man eine Legierung aus 92,5 % reinem Silber und 7,5 % weiteren Metallen (meist Kupfer, daher der mitunter leicht rötliche Schimmer). Weitere Legierungen, die meist auch den Härtegrad des Silbers erhöhen, können aus Gold oder Palladium bestehen. Sowohl Silber als auch Silberlegierungen können mit der Zeit durch die Reaktion des Edelmetalls mit Schwefelstoffen anlaufen und bilden gelbliche bis braunschwarze Beläge, das liegt in der Natur der Sache.

Wie stark bzw. wie schnell sich das Silber verfärbt und unter Umständen auch auf die Haut des Trägers abfärbt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu nennen sind hier beispielsweise die Zusammensetzung der Luft (Urlaub), die Art der Legierung und somit die Reinheit des Silbers; verschiedene Kosmetika oder Reinigungsmittel können ein Anlaufen des Schmucks ebenso bewirken wie der Säureschutzmantel der Haut.

Das ist auch der Grund, warum manch schönes Schmuckstück bei einem Träger gar nicht anläuft, und beim Anderen nach kürzestem Tragen die Haut verfärbt ist. Verfärbter Silberschmuck ist einfach zu reinigen. Im Handel sind spezielle Schmuckbäder erhältlich, oft reicht auch das Polieren mit einem Silberputztuch. Bei sehr empfindlichen Stücken mit Steinbesatz empfiehlt sich eine kostengünstige Reinigung beim Juwelier.Hier finden Sie extravaganten Silberschmuck von Schmuckrausch